13.10.10 09:44 Alter: 2 yrs

Smart Metering versus ENOMETRIK

Intelligente Stromzähler – für Otto Normalverbraucher ein Minusgeschäft, aber für Unternehmen ein wirkungsvolles Instrument, die Energiekosten nachhaltig zu optimieren!

Smart Metering ist der Einsatz einer kommunikationsfähigen Messeinrichtung. Diese ermöglicht es dem Stromkunden zeitnah detaillierte Informationen über seinen Energie­verbrauch zu erhalten. Die mit der Einführung solcher Stromzähler verbundenen Ziele sind zum einen die Verbraucher zu einem energiesparenden Verbrauchsverhalten zu bewegen sowie eine bessere Auslastung der Netze zu erreichen, indem Endverbraucher ihren Stromverbrauch in Zeiten schwächerer Netzauslastung verlegen.

Allerdings zeigt die Praxis, dass die Verbraucher in der Regel mehr bezahlen als der Smart-Meter Nutzen bringt. Denn die Kosten für Einbau und Miete des Zählers decken sich nicht mit den erzielbaren Einsparungen. Es ist in einem „normalen“ Familienhaushalt schlichtweg unmöglich, den Strombedarf nach Netzauslastung und/oder Stromtarif zu richten.

Vereinfacht gesagt:“ Gekocht wird, wenn der Magen knurrt, und Wäsche wird getrocknet, wenn sie nass ist.“ Das ist unabhängig von Uhrzeit und Stromtarif. Zwar rechnet die Bundesnetzagentur mit einer Ersparnis von zwischen 12 € und 50 € pro Jahr pro Haus­halt, bezieht aber die für Smart-Meter höhere Grundgebühr in diese Kalkulation nicht mit ein! Da aber diese für einen intelligenten Stromzähler deutlich höher ausfällt als für einen herkömmlichen, ist das in der Summe für Otto Normalverbraucher ein Minusgeschäft, an dem nur die Energiewirtschaft verdient.

Für Unternehmen ist die Verwendung eines intelligenten Stromzählers indes ein äußerst wirkungsvolles Instrument zur nahhaltigen Optimierung der Energiekosten. Die Kosten­vorteile ergeben vor allem dadurch, dass ungewollter Mehrverbrauch zeitnah bemerkt und behoben werden kann. In der Regel lässt sich die Ursache hierfür sehr leicht ein­grenzen: Dort, wo Menschen in Prozesse eingreifen, können Fehler auftreten. Darüber hinaus sind technische Defekte sowie fehlerhafte Einstellungen weitere Gründe für Verbrauchsauffälligkeiten. Diese zeitnah festzustellen ist indes schwieriger. Denn die Energierechnungen bzw. der Lastgang geben mit erheblichem Zeitversatz Aufschluss über den Verbrauch. Dann im Nachhinein, Wochen und Monate später, Ursache sowie Verursacher herauszufinden ist erwiesenermaßen kaum möglich.

Anders ist es, wenn die Verbrauchsdaten aktuell und zeitnah zur Verfügung stehen oder gar ein Dienstleister die registrierte Verbrauchsauffälligkeit meldet. Falsch oder nicht ab­geschaltete Klimaanlagen, Rampenheizungen, die im Hochsommer laufen, unkorrekte Zeitschaltuhren oder technische Defekte werden somit kurzfristig bemerkt. Das spart bares Geld. Denn die günstigste Kilowattstunde ist die, die nicht verbraucht wird. Auf der Grundlage der Verbrauchsmessung mit Hilfe intelligenter Zähler organisiert ENOMETRIK ein professionelles Verbrauchscontrolling, mit dem sich kostspielige Fehlverbräuche zeit­nah identifizieren und abstellen lassen. Von dieser Dienstleistung konnten schon viele namhafte Unternehmen profitieren und damit ihre Energiekosten nachhaltig optimieren.

Weiterführende Informationen unter www.enometrik.de.