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40 Prozent des Energieverbrauchs in Deutschland entfallen auf den Gebäudebereich. Mit energetisch hochwertigen Neubauten und Sanierungen bares Geld zu sparen und gleichzeitig zum Klimaschutz beizutragen, zahlt sich künftig noch mehr aus: Das BMWi und die KfW haben seit 24.01.2020 die Förderung für energieeffizientes Bauen und Sanieren im CO2-Gebäudesanierungsprogramm verbessert und damit die Klimabeschlüsse der Bundesregierung aus September 2019 umgesetzt. Gleichzeitig soll der Zugang zu den Förderprogrammen mit Hilfe des „Förderwegweisers Energieeffizienz“ einfacher und transparenter werden.

Von den Anpassungen in den Förderprogrammen profitieren Privatpersonen, Unternehmen und Kommunen. So steigen die Tilgungszuschüsse in den Kreditprogrammen gemäß den Vorgaben aus dem Klimaschutzprogramm 2030 der Bundesregierung um 10 Prozentpunkte, zum Beispiel bei der Sanierung von Nichtwohngebäuden (Programme Nr. 277, 278, 218, 219).

Für Sanierungen von Wohngebäuden werden die Tilgungszuschüsse zudem um weitere 2,5 Prozentpunkte angehoben. Die jährlichen effektiven Kreditzinsen sind dadurch in den meisten Fällen negativ. Der Zuschuss für die Sanierung von Wohngebäuden steigt um 10 Prozentpunkte. Hauseigentümer, die sich für eine neue Heizungsanlage interessieren, können sich seit 01.01.2020 an das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) wenden und ggfs. die Austauschprämie für Ölheizungen beantragen.

Der Förderwegweiser Energieeffizienz unterstützt dabei, mit wenigen Klicks ein passendes Förder- und Beratungsangebot im Bereich Energieeffizienz und erneuerbare Energien zu finden. Weitere Infos: www.machts-effizient.de/foerderwegweiser