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Am 23. März veröffentlichte der BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. eine vorläufige, dem aktuellen Stand entsprechende Einschätzung der wirtschaftlichen Folgen der Virus-Epidemie auf die Energiewirtschaft, insbesondere der Absatzmärkte. Entscheidend für die weitere Entwicklung werde sein, in welchem Umfang die Produktion in der Industrie aufrechterhalten werden kann. Bei den Unternehmen der Automobilindustrie beginnen die angekündigten Produktionsunterbrechungen und Werksstilllegungen. Weitere Industriebetriebe werden folgen. Der Energieverbrauch dürfte entsprechend sinken.

Dies übe bereits Druck auf die Großhandelspreise aus. Ein zusätzlicher Effekt auf den Markt könnte entstehen, wenn bereits kontrahierte Energiemengen wegen Einschränkungen der Produktion an den Großhandelsmärkten rückvermarktet werden.

Bisher waren die Auswirkungen auf die Absatzmärkte der Energieversorger noch begrenzt. Die Industrie als größter Abnehmer für Strom und Gas (jeweils rund 40 bis 45 Prozent des Gesamtabsatzes in Deutschland) konnte noch weitgehend ohne Einschränkungen produzieren. Stand 23. März deutet sich beim tagesaktuellen Stromverbrauch langsam ein Rückgang an. Es seien erste deutlichere Abweichungen aktuell erkennbar, und das trotz kühlerer Witterung. Hier scheinen sich erste Einschränkungen bei der Industrieproduktion, aber auch in anderen Bereichen bemerkbar zu machen, so der BDEW. Für belastbare Aussagen solle aber die weitere Entwicklung genau beobachtet und ausgewertet werden.

Das komplette Papier ist auf der Webseite des BDEW zu finden.

Energiekostenrisiken in der Krise

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