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Ölpreise im Keller wegen Corona-Krise

Man könnte ja glauben, dass angesichts krisenbedingt sinkender Ölnachfrage beim Angebot gegengesteuert wird. Aber so einfach ist das wohl nicht. Obwohl die Ölpreise im ersten Quartal 2020 auf ziemlich genau ein Drittel des Vor-Krisen-Wertes zusammengeschrumpft und somit im Keller sind, dehnt Saudi-Arabien angeblich seine Produktion noch aus – so kriegt man die Konkurrenz kaputt, könnte da der Hintergedanke sein. Die Entwicklung ist für Ölexporteure katastrophal, ob kleinere oder große wie USA und Russland. Diese werden sich etwas überlegen müssen, wie sie sich eventuell zusammenraufen, um klarzukommen. Insbesondere weil man nicht davon ausgehen kann, dass sich in kurzer Zeit etwas ändern wird.

Vor diesem Hintergrund notiert das Barrel der Nordseesorte Brent derzeit bei rund 23 US-Dollar (vor vier Wochen: gut 52 US-$/b, Jahresanfang: ca. 69). Die US-Leitsorte WTI kostet momentan um 20 US-Dollar je Barrel (vor vier Wochen: knapp 48 US-$/b, Jahresanfang: ca. 63). Beide Leitsorten sind binnen Monatsfrist mithin auf deutlich weniger als die Hälfte weiter eingebrochen.

(Chart mit freundlicher Genehmigung von Tecson)

Energiekostenrisiken in der Krise

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Die allgemeine Verunsicherung scheint auch vor der Energiebranche nicht Halt zu machen. Trotz fallender Energiepreise verzeichnet die Branche aktuell keine erhöhte Wechselbereitschaft. Auf Grund der wirtschaftlichen Situation gehen die Energieverbräuche in vielen Bereichen stark zurück, in manchen Branchen sogar bis auf null. Deshalb stellt sich für viele Unternehmen die Frage, mit welchen sinnvollen Strategien man den möglichen Risiken in der Krise entgegenwirken kann.

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