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Bedingt durch die Corona-Krise sinken der industrielle Energieverbrauch und die Treibhausgasemissionen in Deutschland. Diese kurzfristigen Effekte dürften aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Energiebedarf mittel- und langfristig deutlich steigen wird. Um einerseits wettbewerbsfähig zu bleiben und andererseits die Klimaziele zu erfüllen, müssen Industrieunternehmen, die Wärmeversorgung und der Verkehrssektor klimafreundlich modernisiert und die Sektorenkopplung vorangebracht werden, mahnt der Bundesverband Erneuerbare Energie e. V. (BEE).

Nach allen Expertisen brauche es perspektivisch deutlich mehr Strom für den wachsenden Bedarf an klimafreundlichen Wärmepumpen, Elektromobilität und Power-to-X-Anwendungen. Für ein nachhaltiges und widerstandsfähiges Energiesystem seien erneuerbare Energien „in ihrer ganzen Kraft und Vielfalt“ nötig, sonst drohe 2030 eine gewaltige Ökostromlücke in Höhe von 100 TWh.

Als Referenz für die Ausbaupfade für Erneuerbare Energien und die Einbeziehung einer verstärkten Sektorenkopplung bis zum Jahr 2030 erweise sich das Jahr 2020 aufgrund der Corona-Krise nicht mehr als geeignet. Kurzfristige Effekte wie ein niedrigerer Energieverbrauch der Industrie, ein Anteil von Erneuerbaren am Strommix von über 50 Prozent im ersten Quartal 2020 sowie das mögliche Erreichen des Klimaziels für 2020 seien krisenbedingt nicht nachhaltig und deshalb nicht dazu geeignet, um Rückschlüsse auf die kommende Entwicklung bis 2030 zu ziehen. Nach der Wirtschaftskrise von 2008 hätte man erlebt, dass der Stromverbrauch rasch wieder gestiegen sei.

Energiekostenrisiken in der Krise

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Die allgemeine Verunsicherung scheint auch vor der Energiebranche nicht Halt zu machen. Trotz fallender Energiepreise verzeichnet die Branche aktuell keine erhöhte Wechselbereitschaft. Auf Grund der wirtschaftlichen Situation gehen die Energieverbräuche in vielen Bereichen stark zurück, in manchen Branchen sogar bis auf null. Deshalb stellt sich für viele Unternehmen die Frage, mit welchen sinnvollen Strategien man den möglichen Risiken in der Krise entgegenwirken kann.

Ist es ratsam, in der Krise den Strom- oder Gaslieferanten zu wechseln?
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Welche Strategien muss Ihr Unternehmen wählen, um 2021 nicht von Nachzahlungen überrascht zu werden?
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