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10. August 2020

 

Mehrwertsteuer-Entlastung kommt bei vielen Stromkunden nicht an

Ausgerechnet da, wo Strom ohnehin teuer ist, haben Versorger seit Jahresbeginn kräftig erhöht – so eine Analyse des Vergleichsportals Verivox Ende Juli.

Rund jeder vierte Haushalt in Deutschland bezieht laut Bundesnetzagentur noch Strom über den örtlichen Grundversorgungstarif. Hier stiegen die Stromkosten zwischen Januar und Juni von 32,51 auf 33,66 Cent pro Kilowattstunde (kWh) – ein Anstieg um 3,5 Prozent. Durch die reduzierte Mehrwertsteuer sank der Strompreis im Juli zwar auf 32,81 Cent pro kWh – liegt damit aber immer noch knapp ein Prozent höher als zu Jahresbeginn.

Die durch die Senkung der Mehrwertsteuer erhoffte Entlastung kommt deshalb bei vielen Stromkunden gar nicht an, meint Verivox und verweist auf die Stromanbieter, die in Konkurrenz zu den Grundversorgern stehen. Die günstigsten Tarife der Wettbewerber seien von Januar bis Juli bundesweit um 11 Prozent gesunken, unter Berücksichtigung der reduzierten Mehrwertsteuer sogar um 13 Prozent. Ein Haushalt mit einem jährlichen Stromverbrauch von 4.000 kWh könne durch den Wechsel von der Grundversorgung hin zum günstigsten verfügbaren Angebot mit fairen Vertragsbedingungen im bundesweiten Schnitt aktuell 407 Euro pro Jahr einsparen.

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