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14. Dezember 2020

 

Anzahl öffentlicher Ladepunkte auf über 33.000 gestiegen

Der Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur nimmt weiter an Fahrt auf: 33.107 öffentliche Ladepunkte sind aktuell im Ladesäulenregister des BDEW (www.ladesaeulenregister.de) gemeldet, jeder zehnte davon ist ein DC-Schnelllader. Damit sind in den vergangenen sechs Monaten mehr als 5.300 neue Ladepunkte hinzugekommen. Der Zuwachs um 19 Prozent seit April 2020 trotz Corona-Lockdown macht deutlich: Der Ausbau der öffentlichen Ladepunkte geht ungebremst weiter.

Die Energiewirtschaft, deren Unternehmen 80 Prozent der Ladepunkte bereitstellen, sei mit dem Bau und Betrieb der Ladeinfrastruktur bisher massiv in Vorleistung gegangen. Stromtankstellen rechneten sich aufgrund der derzeit niedrigen E-Auto-Anzahl immer noch nicht, so der BDEW. Aktuell sind laut einer Hochrechnung des BDEW rund 240.000 vollelektrische Fahrzeuge und 200.000 Plug-In-Hybride zugelassen, wobei Plug-in-Hybride in der Regel zu nicht einmal 50 Prozent elektrisch fahren. Für eine wirtschaftliche Auslastung der rund 33.100 Ladepunkte wären jedoch mindestens 550.000 vollelektrische Fahrzeuge erforderlich.

Daher sollten sich die Politik und alle beteiligten Akteure an einen Tisch setzen, um die Rahmenbedingungen für einen nachhaltigen Markterfolg der Elektromobilität zu gestalten, fordert der BDEW und sieht die Notwendigkeit, auf einem Elektromobilitätsgipfel alle Themen zu besprechen, die für den Erfolg der E-Mobilität entscheidend sind. Dies sei neben dem Thema Ladeinfrastruktur vor allem auch die Frage, wie die Zahl der E-Autos auf den Straßen weiter gesteigert werden kann.

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