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09. November 2020

 

CO2-Ausstoß der Stromerzeugung gesunken

Im Jahr 2020 sind die Emissionen der Stromerzeugung deutlich gesunken. Wie vorläufige Berechnungen des BDEW zeigen, wurden in den ersten drei Quartalen dieses Jahres in der Stromerzeugung 36 Millionen Tonnen weniger CO2 ausgestoßen als im selben Zeitraum des Vorjahres. Dies bedeutet einen Rückgang von 22 Prozent.

Verantwortlich dafür sind zum einen der durch die Corona-Pandemie gesunkene Stromverbrauch der Industrie, zum anderen aber auch der gestiegene Beitrag erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung. Auch die spezifischen Emissionen der Stromerzeugung sind weiter gesunken: Wurden im Jahr 2019 noch 0,39 kg CO2 pro Kilowattstunde Strom ausgestoßen, waren es in diesem Jahr bislang nur 0,33 kg CO2/kWh. Hochgerechnet auf das Kalenderjahr könnte die Minderung bei der Stromerzeugung laut der Berechnung bei einem üblichen Verlauf 47 Prozent im Vergleich zum Jahr 1990 betragen.

Keine andere Branche habe es in den vergangenen Jahren geschafft, den CO2-Ausstoß so stark zu reduzieren wie die Energiewirtschaft, auch wenn ein großer Teil des diesjährigen Rückgangs der Corona-Pandemie zuzuschreiben sei. Allerdings sei der Verkehrssektor weiterhin das Sorgenkind. In diesem Bereich gab es seit 1990 so gut wie keine Minderung der CO2-Emissionen. Im Wärmesektor, der im Jahr 2019 immerhin schon 42 Prozent Emissionsminderung gegenüber 1990 verzeichnete, gebe es auch noch erhebliches Einsparpotenzial.

 

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