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09. November 2020

 

Fast zehn Prozent des Energieverbrauchs werden durch Biomasse gedeckt

Biomasse steht häufig im Schatten anderer erneuerbarer Energieträger. Dabei deckte sie im ersten Halbjahr 2020 verlässlich knapp zehn Prozent des Energieverbrauchs in Deutschland. In der Stromerzeugung ist sie nach Windenergie und Photovoltaik die dritte wichtige Säule.

Biomasse: Dazu zählen u. a. Holz, biogene Abfall- und Reststoffe oder auch angebaute Energiepflanzen. Genutzt werden kann sie fest, flüssig oder gasförmig wie beispielsweise als Biogas oder Biomethan.

Neben der Stromerzeugung spielt Biomasse auch für die Wärmewende eine wichtige Rolle. Schon heute werden im Jahr zehn Milliarden Kilowattstunden Biomethan ins deutsche Erdgasnetz eingespeist. Im Jahr 2030 könnten es schon 100 Mrd. kWh sein.

Der BDEW würde es begrüßen, wenn das klimaneutrale, über lange Zeit speicherbare Gas einen größeren Beitrag in der Umstellung der Wärmeversorgung leisten dürfte. Biogas und auf Erdgasqualität aufbereitetes Biomethan müssten dazu aber endlich in den einschlägigen Gesetzen vollumfänglich als erneuerbare Energie im Wärmesektor anerkannt werden. Mit den verbesserungswürdigen Rahmenbedingungen und der aktuellen Förderungssystematik werde viel Potenzial dieses Energieträgers verschenkt und eher der Rückbau als der Ausbau von Biogasanlagen befördert.

 

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