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09. Dezember 2021

 

Gas- und Strompreiserhöhungen: mehr als 5,1 Millionen Haushalte betroffen

Wie Deutschlands größtes Vergleichsportal Check24 Ende November mitteilte, sind mehr als 5,1 Millionen Haushalte bisher von Preiserhöhungen der Gas- und Stromgrundversorger betroffen.

603 Gasgrundversorger haben bereits Preise erhöht oder Preiserhöhungen angekündigt. Im Durchschnitt betragen die Erhöhungen 26,2 Prozent und betreffen rund 3,3 Millionen Haushalte. Für einen Musterhaushalt mit einem Verbrauch von 20.000 kWh bedeutet das zusätzliche Kosten von durchschnittlich 394 Euro jährlich.

Der Gaspreis liegt im November auf einem Rekordhoch. Ein Musterhaushalt (20.000 kWh) zahlt aktuell im Schnitt 1.424 Euro im Jahr für Gas. Das entspricht einem durchschnittlichen Preis von 7,1 ct pro kWh. Im Vorjahresmonat waren es 1.174 Euro – ein Plus von 21 Prozent.

Als Gründe für die steigenden Preise werden die schlechter als üblich gefüllten Gasspeicher in Europa genannt, während gleichzeitig die Nachfrage nach Gas wegen der sich erholenden Konjunktur steigt. Die zum Jahresbeginn steigende CO2-Abgabe kommt hinzu.

Der Strompreis für Verbraucher erreicht laut dem Vergleichsportal im November zum siebten Mal in Folge ein Allzeithoch. Ein Musterhaushalt (5.000 kWh) zahlt aktuell im Schnitt 1.573 Euro jährlich für Strom. Das entspricht einem durchschnittlichen Preis von 31,5 ct pro kWh. Im Vorjahresmonat waren es 1.468 Euro – ein Plus von sieben Prozent. Denn auch der Börsenstrompreis bewegt sich auf einem Rekordniveau. 266 Grundversorger haben bereits Strompreise erhöht oder Erhöhungen angekündigt. Im Durchschnitt betragen die Preiserhöhungen 9,4 Prozent und betreffen rund 1,8 Millionen Haushalte. Für einen Musterhaushalt mit einem Verbrauch von 5.000 kWh bedeutet das zusätzliche Kosten von durchschnittlich 152 Euro pro Jahr. Ob ein Entlastungseffekt aufgrund der 2022 sinkenden EEG-Umlage bei den Verbrauchern ankomme, hänge auch von der weiteren Entwicklung des Börsenstrompreises ab, so Check24.

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