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11. März 2021

 

Gebäudeenergieeffizienzprogramme erfreuen sich reger Nachfrage

Im Gebäudesektor hat das Bundeswirtschaftsministerium zahlreiche Maßnahmen für mehr Energieeffizienz beschlossen und für 2021 fast sechs Milliarden Euro bereitgestellt. Schon für 2020 zeigte sich eine rege Nachfrage nach solchen Gebäudeenergieeffizienzprogrammen.

Die Summe der Anträge für die Programme des BMWi hat sich aufgrund der verbesserten Förderbedingungen von 2019 auf 2020 fast verdoppelt – von 326.000 in 2019 auf 600.000, getrieben durch die Entwicklung bei Anträgen für den Einbau von Heizungen auf Basis erneuerbarer Energien, knapp zwei Drittel davon im Rahmen einer Sanierung. Besonders beliebt ist die Wärmepumpe mit 144.000 Anträgen, gefolgt von Biomasseanlagen (96.000), Solarthermie (58.000) und Gashybridheizungen (37.000).

Im CO2-Gebäudesanierungsprogramm bei der KfW gab es in 2020 eine knappe Verdoppelung der Zusagen für Komplettsanierungen zum Effizienzhaus auf 20.000 (2019: 11.000); die bewilligten Einzelmaßnahmen stiegen auf 105.000 (2019: 81.000). Die geförderten Neubauprojekte haben sich deutlich auf 93.000 erhöht (2019: 44.000).

Mit der Anfang 2021 gestarteten „Bundesförderung für effiziente Gebäude“ (BEG) bündelt die Bundesregierung ihre bisherigen Programme zur Förderung von Energieeffizienz und erneuerbaren Energien im Gebäudebereich und entwickelt sie weiter. In 2021 stehen fast sechs Milliarden Euro zur Finanzierung von neuen Bundeszuschüssen für Haus- und Heizungsmodernisierungen über die neue BEG bereit. Zum 1. Januar 2021 ist mit den Einzelmaßnahmen der erste Teil der BEG bereits in Kraft getreten, der zweite Teil folgt im Juli 2021. Die Förderung kann Wohn- und Nichtwohngebäude betreffen.

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