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Die wichtigsten Energiethemen im Koalitionsvertrag der kommenden Bundesregierung

NEWS

09. Dezember 2021

 

Die wichtigsten Energiethemen im Koalitionsvertrag der kommenden Bundesregierung

177 Seiten hat der neue Koalitionsvertrag der künftigen Bundesregierung. Wie erwartet, genießen Klimaschutz und Energiethemen einen hohen Stellenwert in diesem Papier. Noch in 2022 soll das Klimaschutzgesetz konsequent weiterentwickelt und ein Klimaschutz-Sofortprogramm mit allen notwendigen Gesetzen, Verordnungen und Maßnahmen auf den Weg gebracht werden. Der Ausbau der Erneuerbaren Energien soll drastisch beschleunigt und alle Hürden und Hemmnisse aus dem Weg geräumt werden. Das Erneuerbaren-Ziel wird auf einen höheren Bruttostrombedarf von 680-750 TWh im Jahr 2030 ausgerichtet, wovon 80 Prozent aus Erneuerbaren stammen sollen (bisher waren 65 Prozent vorgesehen). Entsprechend beschleunigt werde der Netzausbau. Und das gilt auch für Planungs- und Genehmigungsverfahren.

Alle geeigneten Dachflächen sollen künftig für die Solarenergie genutzt werden. Bei gewerblichen Neubauten soll dies verpflichtend, bei privaten Neubauten soll es die Regel werden. Private Bauherren sollen jedoch finanziell und administrativ nicht überfordert werden. „Wir sehen darin auch ein Konjunkturprogramm für Mittelstand und Handwerk“, heißt es im Vertrag wörtlich. Die Branche geht davon aus, dass sich die bundesweite PV-Pflicht am novellierten Klimaschutzgesetz von Baden-Württemberg orientiert, wo beispielsweise ab 2023 die Pflicht für PV-Anlagen bei Sanierung gilt. Das Ziel für den Ausbau der Photovoltaik (PV) lautet ca. 200 GW bis 2030. „Aus dem Koalitionsvertrag ist der Wille ablesbar, Solarenergie endlich zu entfesseln. Wir hoffen, dass zahlreiche Marktbarrieren jetzt tatsächlich schnell beseitigt und rasch attraktive Investitionsbedingungen für Photovoltaik, Solarthermie und Speichertechnologien geschaffen werden“, sagte der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW): Die Solarwirtschaft stehe in den Startlöchern.

Der Onshore-Windenergieausbau soll deutlich vorankommen. Auch will man es ermöglichen, ohne großen Genehmigungsaufwand alte Windenergieanlagen durch neue zu ersetzen. Die Kapazitäten für Offshore-Windenergie sollen erheblich gesteigert werden. Mehr Akzeptanz soll es geben, indem Kommunen von Windenergieanlagen und größeren Freiflächen-Solaranlagen auf ihrem Gebiet finanziell angemessen profitieren; außerdem soll die Bürger-Energie gestärkt werden. Vereinfacht und gestärkt werden soll auch die Förderung von Mieterstrom- und Quartierskonzepten.

Zur Einhaltung der Klimaschutzziele ist auch ein beschleunigter Ausstieg aus der Kohleverstromung nötig, schreibt die Koalition – idealerweise gelinge das schon bis 2030, heißt es etwas schwammig. Dazu will man den massiven Ausbau der Erneuerbaren und die Errichtung moderner Gaskraftwerke beschleunigen, um den im Laufe der nächsten Jahre steigenden Strom- und Energiebedarf zu wettbewerbsfähigen Preisen zu decken. Die bis zur Versorgungssicherheit durch Erneuerbare notwendigen Gaskraftwerke müssten so gebaut werden, dass sie auf klimaneutrale Gase (H2-ready) umgestellt werden können. Erdgas sei für eine Übergangszeit unverzichtbar. Anreize für solche Investitionsprojekte sollen durch die Reform des Strommarktdesigns gesetzt werden. Bei der künftigen KWK-Förderung sollen Marktpreise angemessen berücksichtigt werden. Die Förderung Erneuerbarer soll mit der Vollendung des Kohleausstiegs auslaufen.

Die Finanzierungsarchitektur des Energiesystems soll umfassend und rasch reformiert werden: „Wir werden die staatlich induzierten Preisbestandteile im Energiesektor grundlegend reformieren und dabei auf systematische, konsistente, transparente und möglichst verzerrungsfreie Wettbewerbsbedingungen abzielen, Sektorenkopplung ermöglichen und so ein Level-Playing-Field für alle Energieträger und Sektoren schaffen. Dabei spielt der CO2-Preis eine zentrale Rolle“, so die Koalitionäre. Auch die Netzentgelte sollen eine Reform erleben.

Um – auch angesichts höherer CO2-Preiskomponenten – für sozial gerechte und für die Wirtschaft wettbewerbsfähige Energiepreise zu sorgen, wird die Finanzierung der EEG-Umlage über den Strompreis beendet, diese soll ab 2023 in den Haushalt übernommen und über den Energie- und Klimafonds (EKF) finanziert werden, der aus den Einnahmen der Emissionshandelssysteme (BEHG und ETS) und einem Zuschuss aus dem Bundeshaushalt gespeist wird. Der europäische Emissionshandel und das Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG) sollen überarbeitet werden, ein steigender CO2-Preis sei ein wichtiges Instrument.

Ausbauziele „sehr ambitioniert“

Die vorgesehenen Ziele für den Ausbau der Erneuerbaren Energien sind aus Sicht des Verbandes „Unternehmer Baden-Württemberg“ (UBW) sehr ambitioniert: Die Abdeckung der Stromversorgung zu 80 Prozent aus Erneuerbaren Energien bis zum Jahr 2030 parallel zu einem schnelleren Kohleausstieg könnte am Industriestandort Baden-Württemberg die Versorgungssicherheit gefährden, warnte UBW-Hauptgeschäftsführer Wolfgang Wolf: „Die Energiewende darf nicht zum Blackout für die Industrie werden.“ Zwar sei die geplante Abschaffung der EEG-Umlage zu begrüßen, dennoch bestünden hinsichtlich der Energiekosten weiterhin große Risiken.

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Energiebeschaffung

in steigenden Märkten, Alternativen, Einkaufsmodelle und intelligentes Einkaufsmanagement

13.12.2021 | 10:30 Uhr

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Ralf Schade

Bei weitergehenden organisatorischen Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Nicole Diener, Telefon 07251 / 926-106 oder per E-Mail: nicole.diener@enoplan.de.

Spekulanten befeuern Energiepreise

NEWS

21. Oktober 2021

 

Spekulanten befeuern Energiepreise

Die Preise an den Energiemärkten spielen sowohl im Strom- als auch im Gasbereich weiter verrückt. Insbesondere die geringen Gasspeicher und die laut Marktanalysten zu wenig gelieferten Gasmengen führen zu einer völlig überhitzten Preisdimension. Die hohen CO2-Preise und die Angst vor einem kalten Winter resultieren in extremen Volatilitäten am Energiemarkt. Daher geben Energieversorger derzeit teilweise sowohl im Geschäftskunden- als auch im Privatkundenbereich keine Angebote ab, da sie die Energiemengen, die sie für diese Angebote benötigen, gar nicht am Markt beschaffen können. Nach unserer Ansicht ist es langfristig wichtig, dass Spekulationen im Energiebereich nicht mehr zugelassen werden. Durch die Vielzahl von Spekulanten am Markt werden die Unsicherheiten noch angeheizt und führen zu diesen hohen Ausschlägen. Lediglich die Hoffnung auf einen milden Winter und gegebenenfalls die früher in Betrieb genommene Pipeline Nord Stream 2 könnten nach Einschätzung von Marktexperten bewirken, dass der Energiepreis in den Folgemonaten sinkt.

Wir halten Sie mit unseren aktuellen Webinaren immer auf dem Laufenden; auch zeigen wir Ihnen hier Handlungsalternativen auf, um gegebenenfalls Entscheidungen in einer solchen überhitzten Situation zu verzögern. Die Angst des Marktes kann man sehen, wenn man sich die Quartalsprodukte im Strom- und Wärmebereich für 2022 anschaut. Das erste Quartal ist derart teuer, dass auch eine Einkaufsstrategie für den Kauf eines Quartals wirtschaftlich nicht sinnvoll erscheint. Nach Ende des ersten Quartals sind sowohl die Strom- als auch die Gaspreise auf einem anderen, gemäßigten Preisniveau, sodass es zumindest die Perspektive gibt, dass sich diese Phase beruhigt. Generell werden sich die Energiepreise langfristig trotzdem auf einem anderen Marktniveau einpendeln, als wir es aus den letzten Jahren kennen. (Diese Aussagen basieren auf den von Marktpartnern gesammelten Informationen. Hierfür übernehmen wir keine Gewähr.)

Redispatch

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Energiekosten von Haushalten innerhalb von zwölf Monaten um 18 Prozent gestiegen

NEWS

16. September 2021

 

Energiekosten von Haushalten innerhalb von zwölf Monaten um 18 Prozent gestiegen

Private Haushalte in Deutschland müssen deutlich mehr für Energie ausgeben, die Haushaltskasse wird mit 618 Euro zusätzlich belastet, rechnet das Vergleichsportal Verivox vor. Die Kosten eines Musterhaushalts für Heizung, Strom und Sprit lagen im Juli 2021 bei 4.040 Euro pro Jahr. Im Juli 2020 kostete die gleiche Menge Energie noch 3.422 Euro. Damit sind die Ausgaben für Energie innerhalb von zwölf Monaten um 18 Prozent gestiegen.

Das Heizen mit Öl verteuerte sich auf Jahressicht um 56,1 Prozent. Auch bei Gas sei eine Steigerung von 12,9 Prozent zu verzeichnen. Da mehr Haushalte mit Gas als mit Heizöl heizen, sind die Heizkosten im mengengewichteten Durchschnitt aktuell 25,3 Prozent höher als im Juli 2020.

Die Kosten für Benzin (plus 23 Prozent) und Diesel (plus 27 Prozent) sind ebenfalls deutlich gestiegen. Im mengengewichteten Durchschnitt müssten Verbraucher 24,3 Prozent mehr fürs Tanken ausgeben. Grund sei vor allem die weltweite Erdölnachfrage aufgrund des Wiederauflebens der Wirtschaft, der neu eingeführte CO2-Preis belaste die VerbraucherInnen zusätzlich.

Strom hat sich in den letzten 12 Monaten um 4,8 Prozent verteuert. Dies liegt laut Verivox zum Teil an der Corona-Mehrwertsteuer-Maßnahme und außerdem an hohen Strom-Beschaffungskosten, die dafür sorgten, dass im Jahresverlauf immer mehr Stromversorger ihre Preise erhöhten.

Redispatch

Themen und Termine:

Energiebeschaffung

in steigenden Märkten, Alternativen, Einkaufsmodelle und intelligentes Einkaufsmanagement

22.10.2021 | 08:30 Uhr
23.11.2021 | 09:30 Uhr
16.12.2021 | 14:00 Uhr

Dauer: ca. 1 Stunde

Eigenerzeugungsanlagen

Fristen, Messkonzept
und Redispatch 2.0
.


26.10.2021 | 09:00 Uhr
03.12.2021 | 10:30 Uhr

Dauer: ca. 1 Stunde

CO2

Gesetzliche Anforderungen, Carbon Leakage
und CO2-Optimierung
.

27.10.2021 | 09:00 Uhr
30.11.2021 | 09:00 Uhr

Dauer: ca. 1 Stunde

Energiewende

Gesetzliche Anforderungen, Maßnahmen für Unternehmen und Klimaneutralität


17.11.2021 | 09:00 Uhr
03.12.2021| 09:00 Uhr

Dauer: ca. 1 Stunde

Überblick

über alle relevanten Themenstellungen
im Energiebreich


19.11.2021 | 09:00 Uhr
09.12.2021 | 09:00 Uhr

Dauer: ca. 1,5 Stunden

Kreativ-Webinar

Wie führe ich mein Unternehmen
in die Energiewende?


14.12.2021 | 09:00 Uhr


Dauer: ca. 1 Stunde

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Energiebeschaffung in steigenden Märkten - Alternativen, Einkaufsmodelle und intelligentes Einkaufsmanagement

Eigenerzeugungsanlagen - Fristen, Messkonzept und Redispatch 2.0

CO2 - Gesetzliche Anforderungen, Carbon Leakage und CO2-Optimierung

Energiewende - Gesetzliche Anforderungen, Maßnahmen für Unternehmen und Klimaneutralität

Überblick über alle relevanten Themenstellungen im Energiebereich

Kreativ-Webinar - Wie führe ich mein Unternehmen in die Energiewende?

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Redispatch 2.0 – ENOPLAN übernimmt beide Marktrollen für Kunden

NEWS

12. August 2021

 

Redispatch 2.0 – ENOPLAN übernimmt beide Marktrollen für Kunden

Derzeit verschicken die Verteilnetzbetreiber an alle Eigenerzeugungsanlagenbetreiber über 100 kW Briefe, in denen die Anlagenbetreiber aufgefordert werden, für die Zukunft einen „Betreiber der technischen Ressource“ (BTR) und einen „Einsatzverantwortlichen“ (EIV) festzulegen. Nach Rückmeldung vieler Unternehmen stellen wir fest, dass diese Dokumente von den Verteilnetzbetreibern so umfangreich beschrieben und die Aufgabenstellungen für das einzelne Unternehmen so wenig greifbar sind, dass wir uns entschieden haben, hier ganz gezielt praktisch in der Umsetzung zu unterstützen.

ENOPLAN wird für Sie beide Marktrollen (BTR und EIV) übernehmen und hat alle Vorbereitungen getroffen, um Sie hier zeitnah entlasten und diese Tätigkeit für Sie übernehmen zu können. Detaillierte Informationen können Sie auch unserem Fachinterview Redispatch 2.0 entnehmen, bei dem alle Marktrollen und die weitere Vorgehensweise erläutert sind. Ziel von Redispatch 2.0 ist, die Eigenerzeugungsanlagen über 100 kW in den Energiemarkt zu integrieren, die Verbrauchsdaten und die Verbrauchssteuerung regelmäßig zu melden, sodass die Netzbetreiber im Notfall diese Anlagen auch regeln und steuern können. Sollten Sie dazu Fragen haben, sprechen Sie uns gerne an.

Redispatch

Was Sie jetzt über die brandaktuellen Energiethemen wissen müssen!

Kostenfreie ENOPLAN Webinare für Entscheider im Mittelstand

Eigenerzeugung

Aufgabenstellungen und jährliche Meldungen, um die Wirtschaftlichkeit zu sichern

13.08.2021 | 13:00 Uhr

 

Klimaziele / CO2-Preise

Überblick über die CO2-Preise, CO2-Management und Klimaneutralität


23.08.2021 | 10:00 Uhr

 

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Neues Bundes-Klimaschutzgesetz wird viel Geld und Anstrengungen kosten

Neues Bundes-Klimaschutzgesetz wird viel Geld und Anstrengungen kosten

Am 24. Juni beschloss der Bundestag die Änderung des Bundes-Klimaschutzgesetzes. Mit dem Gesetz wird das Ziel der Klimaneutralität um fünf Jahre auf 2045 vorgezogen. Der Weg dahin wird mit verbindlichen Zielen für die 20er und 30er Jahre festgelegt. Das Zwischenziel für 2030 wird von derzeit 55 auf 65 Prozent Treibhausgasminderung gegenüber 1990 erhöht. Für 2040 gilt ein neues Zwischenziel von 88 Prozent Minderung. 

Den Löwenanteil der zusätzlichen Minderung bis 2030 sollen die Energiewirtschaft und die Industrie übernehmen. Das BMU gibt zu, dass erhebliche weitere Anstrengungen und Investitionen erforderlich sind, um die neuen Ziele zu erreichen. Mit dem Klimaschutz-Sofortprogramm 2022 stellt die Bundesregierung daher insgesamt rd. 8 Mrd. Euro für 2022 für alle Sektoren zur Verfügung.

Mit dem BMU-Programm zur Dekarbonisierung der Industrie werden weitere 650 Mio. Euro bereitgestellt, insgesamt stehen laut BMU für Investitionskostenförderung und Klimaschutzverträge in den Jahren 2021-2025 ca. 3,5 Mrd. Euro Fördermittel zur Verfügung. Das gebe der Industrie mehr Planungs- und Investitionssicherheit zur Umsetzung von transformativen Klimaschutzprojekten.

Aus Sicht der Energiewirtschaft sind das neue Klimaschutzziel sowie die neuen Sektorvorgaben äußerst ambitioniert, mahnt der BDEW. In allen Sektoren werde die Realisierung von noch mehr Projekten in noch mehr Bereichen in noch kürzerer Zeit erforderlich, der Investitionsbedarf sei enorm. Bei der Beseitigung bestehender Hemmnisse sei besondere Eile geboten, da die Projektumsetzung von nicht beliebig schnell änderbaren Voraussetzungen abhänge, beispielsweise den Kapazitäten von Lieferanten, Bauwirtschaft und Handwerk oder öffentlicher Verwaltung.

Der BDEW fordert u. a. die Reduzierung der EEG-Umlage auf null, um grünen Strom auch in der Mobilität und im Wärmemarkt wettbewerbsfähig zu machen, und die Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsverfahren. Die Ausbaupfade im EEG müssten angehoben werden. Die zunehmende Volatilität der Einspeisung wegen des Erneuerbaren-Ausbaus, die deutliche Zunahme an Elektrofahrzeugen oder Wärmepumpen erforderten den Aus- und Umbau der Netzinfrastruktur.

Steigende Energiepreise – wie organisiere ich meinen Energieeinkauf?

NEWS

10. Juni 2021

 

Steigende Energiepreise – wie organisiere ich meinen Energieeinkauf?

Viele Unternehmen stehen derzeit vor der Herausforderung, in einem sehr volatilen Markt und auf sehr hohem Preisniveau eine Entscheidung für den Abschluss ihrer Energielieferverträge in naher Zukunft treffen zu müssen. Aufgrund des hohen Preisniveaus warten derzeit viele Unternehmen ab, was in den letzten Wochen und Monaten zur Folge hatte, dass das Preisniveau sich immer höher entwickelt hat. Die Hoffnung, dass die Preise fallen, sind insbesondere durch das Klimaschutzgesetz deutlich reduziert worden.

Die Verunsicherung bezüglich der Handlungsalternativen ist groß – und dafür haben wir Produkte entwickelt, die Ihnen die Möglichkeit geben, schnell zu handeln, wenn der Preis an der Börse fällt, und alle Möglichkeiten des Marktes aus Spot-, Future-Produkten und Limits zu nutzen. Die größte Problematik dabei ist, dass die Energieversorger, wenn die Börse fällt, mit einer Vielzahl an Anfragen konfrontiert werden, die in kurzer Zeit nicht bearbeitet werden können. Auch die Vorbereitung einer Ausschreibung dauert mehrere Tage. Die nahe Vergangenheit hat gezeigt, dass deutliche Preisreduktionen an der Börse nur sehr kurzfristig sind, sodass diese dann von den Unternehmen nicht genutzt werden können. Hierfür haben wir die Lösung entwickelt, damit Sie in solchen Situationen schnell agieren können. Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie hierzu Beratungsbedarf haben.

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ENOPLAN-Geschäftsführer
Ralf Schade

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Ralf Schade: Zwei Jahrzehnte bei ENOPLAN

Ralf Schade: Zwei Jahrzehnte bei ENOPLAN

Seit 20 Jahren ist Ralf Schade nun Geschäftsführer bei ENOPLAN. Ursprünglich hatte er mal andere Ziele. Wie es dazu kam, dass ein Berliner sich in Bruchsal schon seit zwei Jahrzehnten wohlfühlt und was er in dieser Zeit in der Welt der Energie alles erlebte, von der Liberalisierung des Strom- bzw. Energiemarktes bis zur Energiewende, erfahren Sie hier im Interview, das er seiner Assistentin Tanja Tritsch gegeben hat.

Ladeinfrastruktur

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Webinare und Seminare

Die Themen:

Das Risiko von schwankenden Märkten beim Energieeinkauf durch Energieeinkaufsmodelle minimieren und optimalen Energieversorger auswählen

Vielfältige Möglichkeiten der Energiekostenoptimierung, wie z. B. bei den Netzentgelten, sichern

Verpflichtende Installation der Messtechnik zur Sicherstellung der Subventionen der Eigenerzeugungsanlagen – neue Ansätze für kostenoptimiertes Vorgehen

Anforderungen bei den gesetzlichen Rückerstattungen korrekt abbilden und für das Unternehmen erfolgreich umsetzen

Rückerstattungsmöglichkeiten bei Verbrauchern größer 1 Mio. kWh und bei Eigenerzeugungsanlagen sichern und die Meldeverpflichtungen korrekt umsetzen

Steuern und Abgaben – Ausblick und konkrete Optimierungsansätze bei Energiesteuern und Energieabgaben

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ENO-Preismonitor – Strom, Erdgas und Öl

Strommarkt

Strom

Der Terminmarkt für die Jahre 2022–2025 zeigt momentan eine steigende Tendenz. Grund hierfür sind vor allem gestiegene CO2-Zertifikatskosten, unterdurchschnittliche Temperaturen sowie eine allgemein gute bis sehr gute wirtschaftliche Stimmung – trotz Corona. Der Markt dürfte sich in den nächsten Monaten auch weiterhin gut unterstützt zeigen. Der größte Faktor ist aktuell CO2.

Erdgasmarkt

Erdgas

Auch der Erdgasmarkt hat zugelegt und zeigt sich aufgrund der kalten Temperaturen sowie der unterdurchschnittlich gefüllten Erdgasspeicher gut unterstützt. Die LNG-Versorgung sollte über das Kalenderjahr konstant sein. Daher könnten die Preise mit steigenden Temperaturen theoretisch nachlassen, wobei laut Meinung von Analysten durch die Befüllung der Erdgasspeicher der Preis nicht weit fallen sollte.

Ölmarkt

Öl

Derzeit gibt es relativ wenige deutliche Einflüsse auf die weltweiten Ölpreise, wenn man mal von der Corona-Entwicklung absieht. Hier ist das Bild recht unterschiedlich. Während man in den USA allmählich einen gewissen Optimismus hinsichtlich der Konjunktur sieht, herrscht in Europa und Indien wegen (wieder) steigender Infektionszahlen große Unsicherheit über die wirtschaftliche Entwicklung im 2. Quartal 2021. Auch wenn für das 2. Halbjahr mit einer Erholung gerechnet wird, ist die Rohstoffnachfrage, insbesondere die nach Öl, derzeit gedämpft. Ob die seitens der OPEC plus vor Kurzem beschlossene schrittweise Lockerung der Förderquoten das richtige Mittel ist, muss sich zeigen.

Vor diesem Hintergrund notiert das Barrel der Nordseesorte Brent derzeit bei rund 63 US-Dollar (vor vier Wochen: gut 68 US-$/b). Die US-Leitsorte WTI kostet momentan an die 60 US-Dollar je Barrel (vor vier Wochen: knapp 66 US-$/b). Die Preise beider Sorten sind damit binnen Monatsfrist jeweils um 5 bis 6 Dollar/b zurückgegangen und nur noch rund 1 bis 2 US-$/b teurer als vor acht Wochen.

(Chart mit freundlicher Genehmigung von Tecson)

Dies ist eine allgemeine Marktinformation und Analyse, die wir nach bestem Wissen zusammengestellt haben. Alle Informationen stammen aus Quellen, welche wir als zuverlässig ansehen. Dies stellt ausdrücklich keine Kaufempfehlung dar. Jede Beschaffungsstrategie muss einzeln betrachtet und auf den Kunden abgestimmt werden. Wir übernehmen keine Haftung für hieraus abgeleitete Eindeckungen und Abschlüsse.

Kostenfreie ENOPLAN
Webinare und Seminare

Auch im Jahr 2021 bieten wir für Entscheider im Mittelstand wieder kostenfreie einstündige Webinare und dreistündige Seminare an. Nutzen Sie die Chance, sich umfassend über die komplexen Energiethemenstellungen zu informieren, denn viele Unternehmen haben nicht alle Anforderungen im Blick!

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Alle Seminare sind kostenfrei und dauern ca. drei Stunden. Nach der Anmeldung erhalten Sie von uns eine Bestätigung per E-Mail. Die genaue Anschrift zum Veranstaltungsort teilen wir Ihnen rechtzeitig vor Beginn des Seminars mit.

Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 20 Personen je Seminar begrenzt. Die Einhaltung der zum Zeitpunkt der Seminare geltenden Sicherheits-, Hygiene- und Abstandsregelungen wird garantiert.

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Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge nach Änderung der Gesetzesvorlage beschlossen

NEWS

11. März 2021

 

Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge nach Änderung der Gesetzesvorlage beschlossen

Bundestag und Bundesrat haben Anfang März den Gesetzentwurf der Regierungskoalition zum Aufbau einer gebäudeintegrierten Lade- und Leitungsinfrastruktur für die Elektromobilität (Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetz, GEIG) in der vom Wirtschaftsausschuss geänderten Fassung verabschiedet. Das Gesetz wird dann auf Gebäude angewendet, für die der Bauantrag nach Inkrafttreten des GEIG gestellt wird.

Ziel des Gesetzes ist die Beschleunigung des Ausbaus von Ladeinfrastruktur für Elektromobilität in Gebäuden. Wohn- und Nichtwohngebäude sollen mit größeren Parkplätzen ausgestattet werden, damit Ladepunkte geschaffen und Elektrofahrzeuge leichter zu Hause, am Arbeitsplatz oder bei alltäglichen Besorgungen aufgeladen werden können. Die wichtigsten Regelungen:

Wer ein neues Wohngebäude mit mehr als fünf Pkw-Stellplätzen baut, soll künftig Leitungsinfrastruktur berücksichtigen müssen.

Bei neuen Nicht-Wohngebäuden mit mehr als sechs Stellplätzen muss mindestens jeder dritte Stellplatz mit Leitungsinfrastruktur ausgestattet und zusätzlich ein Ladepunkt errichtet werden.

Bei Modernisierung eines Nichtwohngebäudes mit mehr als 10 Stellplätzen muss jeder fünfte Stellplatz mit Schutzrohren für Elektrokabel ausgestattet und zusätzlich mindestens ein Ladepunkt errichtet werden.

Bei einem Bestandsparkplatz mit mehr als 20 Stellplätzen muss ab 2025 ein Ladepunkt errichtet werden.

Im Gesetz werden Optionen wie sogenannte „Quartierslösungen“ sowie die Bündelung von Ladepunkten eingerichtet. Das Gesetz gilt nicht für Nicht-Wohngebäude kleiner und mittlerer Unternehmen, die weitgehend selbst genutzt werden. Auch sind Ausnahmen vorgesehen, wenn die Kosten für die Lade- und Leitungsinfrastruktur in bestehenden Gebäuden sieben Prozent der Gesamtkosten einer größeren Renovierung des Gebäudes überschreiten. Verstöße werden mit Bußgeldern geahndet.

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Nutzen Sie den direkten Draht zu den ENOPLAN-Energieexperten!

NEWS

11. Februar 2021

 

Nutzen Sie den direkten Draht zu den ENOPLAN-Energieexperten!

Über unser völlig neues Format „ENOPLAN Fachexperten-Interviews“ haben Sie die Möglichkeit, sich zu Spezialthemen zu informieren und im Anschluss daran unseren Experten Ihre individuellen Fragen zu stellen. Wir haben für Sie die derzeit relevantesten Energiethemen zusammengestellt. Bei folgenden Interviews können Sie online live dabei sein:

➨ §19-Meldung als Kostenoptimierung (was muss ich bei der Meldung bis Ende März beachten?)
➨ Überblick über Energiesonderthemen, Kostenoptimierung und Risiken vermeiden
➨ Überblick der Energieaudits und der Energiemanagementsysteme
➨ Meldeverpflichtung bei Energie-Eigenerzeugungsanlagen und Rückzahlung vermeiden

Ergänzend bieten wir unsere kostenlosen Webinare an, in denen Sie einen zusammenfassenden Überblick der aktuellen Energiethemen erhalten. Mehr dazu finden Sie hier.

Wir freuen uns, wenn wir Sie digital bei der einen oder anderen Veranstaltung begrüßen dürfen!

Ja, ich möchte mich zu folgenden kostenfreien Online-Fachexperten-Interviews anmelden:

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ENOPLAN Experten-Interviews

Aktuelles zur §19 Meldung 2021

22. Februar 2021 / 13:00 Uhr

Energie-Experte: Steffen Payer

Dauer: ca. 45 Minuten

Energiesonderthemen

5. März 2021 / 13:30 Uhr

Energie-Experte: David Heim

Dauer: ca. 45 Minuten

Energieaudits und Energiemanagementsysteme

11. März 2021 / 12:00 Uhr

Energie-Experte: Eike Sorgalla

Dauer: ca. 45 Minuten

Eigenerzeugungsanlagen

16. März 2021 / 13:00 Uhr

Energie-Experte: David Eiermann

Dauer: ca. 45 Minuten

Nutzen Sie die Chance, unseren Fachexperten Ihre Energiefragen zu stellen!

Bei weitergehenden organisatorischen Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Nicole Diener,
Telefon 07251 / 926-106 oder per E-Mail: nicole.diener@enoplan.de.

Marktstammdatenregister: Letzte Chance zur Registrierung!

NEWS

18. Januar 2021

 

Marktstammdatenregister: Letzte Chance zur Registrierung!

Alle Betreiber von bestehenden Anlagen erneuerbarer Energien, KWK-Anlagen und Stromspeichern müssen sich und ihre Anlagen bis 31. Januar 2021 im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur angemeldet haben. Derzeit fehlen anscheinend noch viele Photovoltaik-Anlagenbetreiber. Melden müssen auch alle stromabnehmenden Unternehmen, die direkt an der Hoch- oder Höchstspannung angeschlossen sind, sowie alle gasabnehmenden Unternehmen, die direkt mit dem Fernleitungsnetz verbunden sind.

Wer seine Anlage gar nicht, nicht vollständig oder nicht fristgerecht meldet, begeht eine Ordnungswidrigkeit, die mit einer sehr empfindlichen Geldbuße geahndet werden kann. Außerdem droht der Verlust oder die Reduktion der Vergütung.

Wer noch nicht aktiv geworden ist, sollte sich nun beeilen, denn es kommt aufgrund der am 31. Januar 2021 ablaufenden Übergangsfrist zur erstmaligen Registrierung aktuell zu einer erhöhten Nachfrage und damit eventuell zu einer verzögerten Bearbeitung des Anliegens, wie die Bundesnetzagentur mitteilt.

Weitere Informationen und Registrierung unter www.marktstammdatenregister.de

Marktstammdatenregister

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Verpflichtende Installation der Messtechnik zur Sicherstellung der Subventionen der Eigenerzeugungsanlagen, neue Ansätze für kostenoptimiertes Vorgehen

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Steuern und Abgaben – Ausblick, Optimierungsansätze und konkrete Hinweise

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Meldeverpflichtungen bei Verbrauchern größer 1 Mio. kWh und bei Eigenerzeugungsanlagen

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Praktische Hinweise bei aktuellen Leitfäden und aktueller Gesetzgebung

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