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09. November 2020

 

Wussten Sie schon, …
… dass man beim Drachensteigen Vorsicht walten lassen sollte?

Der Herbst hat begonnen, der Wind frischt auf – man könnte mal wieder einen Drachen steigen lassen. Doch Feuerwehren und Netzbetreiber warnen zur Vorsicht, damit es nicht zu Gefahr für Leib und Leben kommt. Denn während sich die Augen auf den Drachen konzentrieren, kann man nicht nur auf die Nase fallen, sondern es könnte schnell einmal vergessen werden, dass sich in der Nähe Freileitungen und Strommasten befinden.

Einige lebenswichtige Grundregeln sollte man also beachten, so zum Beispiel einen Mindestabstand zu Leitungen und Masten von mindestens mehreren Drachenschnurlängen, am besten aber 600 Meter. Sonst könnte insbesondere bei Hochspannungsleitungen elektrische Spannung auf die Schnur überspringen. Hat man doch nicht aufgepasst und ist einer Freileitung zu nahe gekommen: Schnur loslassen! Und auf keinen Fall versuchen, einen verfangenen Drachen selbst zu befreien. Stattdessen ist der Störungsdienst des Energieversorgers zu informieren.

Abstand halten muss man auch von Straßen und Flugplätzen. Die Drachenschnur darf nicht länger als 100 Meter sein (und Handschuhe sind auch eine gute Idee). Wenn ein Gewitter aufzieht: den Drachen sofort einholen, da nicht nur metallische Bestandteile, sondern auch feuchte Kunststoffschnüre den Blitz zu den Haltegriffen leiten. Am besten informieren Sie sich immer über geltende Vorschriften und aktuelle Tipps. Und jetzt viel Spaß mit dem Drachen!

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